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4. Motorrad-Tour 2005
Samstag, 25. Juni - Freitag, 1.Juli 2005

"Slowenien"

Rolf Pulfer/ Walter Bösch / Jürg Bosshard / Hannes Rohrer / Ruedi Bossert

(von Rolf Pulfer)

Gebiet:            Burgenland (Ö), Slowenien (SLO),

                               Friaul / Venetien / Süd-Tirol, (I)

 

 

  Treffpunkt:  

Samstag, 25. Juni 2005, 17.00 Uhr

 Anreise nach Feldkirch / Wien:

·              17:15 Uhr,                    START MOTOUR 2005

·              17:30 Uhr,                    gemeinsame Fahrt nach Feldkirch

·              19:00 Uhr,                    Nachtessen in Feldkirch

·              21:00 – 21:44 Uhr,     Verladen der Motorräder

·              22:20 Uhr,                    Abfahrt Nachtzug EN247

·              07:41 Uhr                     (nächster Tag) Ankunft Wien Westbahnhof

 

 

 

Kosten „Nachtzug“ inkl. Moto, Feldkirch → Wien West:

Am Wochenende des 25./26.Juni haben wir noch NORMAL-TARIF!!:

 CHF, pro Person inklusive Reservation

 

Liegewagen

(6-er)

Liegewagen

(4-er)

Schlafwagen

(4-er)

Schlafwagen

(2-er)

Motorrad

59.-

59.-

59.-

59.-

Buchungsgebühr

40.-

40.-

40.-

40.-

Transport

109.-

123.-

123.-

169.-

Annullation

32.-

32.-

32.-

32.-

Rep.Kosten bei Transport-Beschädigung

16.-

16.-

16.-

16.-

TOTAL

256.-

270.-

270.-

316.-

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Reiseinformationen

 

 

Impressionen aus Slowenien

(……. um Euch etwas gluschtig zu machen….)

Nationalpark „Triglav“

Der See von Bled

Die Schlucht Vintgar, Bled

Die Trogschluchten der Soča

 

Sehenswertes in Slowenien

Vom Triglav, dem höchsten Berg Sloweniens, reicht der Blick bis zum Soča-Tal und bis zum Oberen Sava-Tal. Diese Täler sind mit dem Nationalpark Triglav verbunden, der im Hochgebirge und in tiefeingeschnittenen Talschluchten, in Hochgebirgshöhlen sowie auf angenehmen Bergeshöhen viele endemische Tier- und Pfanzenarten sowie die Tradition des einst harten Lebens im Gebirge und auf den Almen bewahrt.

Nach Süden erstrecken sich das Flusstal der Soča sowie die Talschluchten ihrer Nebenflüsse. Die Ortschaften am smaragdfarbenen Fluss ziehen sowohl Erholungssuchende als auch Andrenalinsuchende an. Hier gibt es ein umfangreiches Angebot an Wassersport – von Kajak- und Kanufahrten bis zu Rafting und Canyoning. Im Tal kann man auch Gleitschirmfliegen, Drachenfliegen oder Mountainbike-Touren unternehmen. Die meisten Unterkünfte und Gaststätten im Tal gibt es in Bovec, Kobarid und Tolmin. Vom Tal aus ist auch das höchstgelegene Skigebiet Sloweniens - der Kanin - zu erreichen. Am Fluss Idrijca entlang führen Wege nach Cerkno und Idrija. Hier ist die berühmte Tradition der Spitzenklöppelei beheimatet, zu einem Besuch laden außerdem das Quecksilberbergwerk und das Schloss Gewerkenegg mit verschiedenen Museumssammlungen. Die Region Posočje hält in der gesamten Region außerordentliche Natursehenswürdigkeiten bereit, birgt jedoch auch erschütternde Erinnerungen an die schlimmsten Schlachten des Ersten Weltkrieges, die im mehrmals ausgezeichneten Museum von Kobarid dokumentiert werden. Im oberen Teil des Tales liegt das malerische Trenta-Tal mit dem Informationsbüro des Triglav-Nationalparks, einem Museum und dem bedeutendsten slowenischen alpinen botanischen Garten – dem Alpinum Julijana.

Auf der Nordseite des Triglav-Gebietes liegt das Obere Sava-Tal. Das  beliebte Tourismusziel Kranjska Gora lockt im Sommer mit Rekreation und Sport in der Natur (Wanderungen, Alpinismus, Radfahren, Reiten, Gleitschirmfliegen, Angeln) und im Winter mit hervorragendem Terrain für die unterschiedlichsten Arten des Skisports und anderen Wintervergnügen (Hundeschlitten, Nachtrodeln am Pass Vršič, Ausflüge mit dem Motorschlitten). Die Besucher in Kranjska Gora genießen außerdem das Glückspiel und die Wellnessprogramme in vollen Zügen und die Kinder sind gerne im Herkunftsland des Helden Kekec. In der nahegelegenen Planica messen sich jedes Jahr im Schatten der Zweitausender die besten Skispringer.

Das Gebiet der Julischen Alpen vervollständigen malerische Seen. Bled mit seiner legendären Insel inmitten des Sees und der Burg oberhalb des Sees, mit den Quellen und einem angenehmen Klima zieht schon seit Jahrhunderten zahlreiche mondäne Besucher an. Die angelegten Schwimmbäder, Hotels mit Badeanlagen, Spazierwege, Tennis- und Golfplätze, das Casino, der Flugplatz in Lesce sowie die zahlreichen Natur-und Kultursehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung sind sicherlich mehr als genug Gründe für einen Besuch. Bohinj mit dem unversehrten Alpensee begeistert nicht nur mit Naturschönheiten und den Skigebieten Vogel, Kobla sowie Soriška planina, sondern auch mit einem reichen ethnologischen Erbe sowie mit zahlreichen Kultursehenswürdigkeiten und Sakralbauten. Die in der Nähe liegende Pokljuka ist ein Paradies für Wanderer und Pilzesucher sowie Veranstaltungsort bedeutender internationaler Biathlonwettkämpfe.

 

Sehenswerte Städte in Slowenien

>>Ljubljana                                                                             >>Maribor

Ljubljana, die Drei Brücken mit Franziskanerkirche

               Maribor, der Stadtplatz

 

Die Hauptstadt Sloweniens...
… liegt 298 Meter über dem Meeresspiegel, fast im geographischen Mittelpunkt Sloweniens. Zusammen mit den Vororten und den unbebauten Grünflächen, die beinahe bis zur Stadtmitte reichen, misst sie 903 Quadratkilometer und hat 340 000 Einwohner. Das mitteleuropäische Kontinentalklima ist vom Mittelmeer beeinflusst, die Durchschnittstemperatur beträgt im Juli 20,2 und im Januar 0,7 Grad Celsius. Ljubljana ist nicht nur der verwaltungsmässige, sondern auch kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Mittelpunkt des Staates mit Kultur- und Kongresszentrum „Cankarjev dom“, Theatern, Oper, Philharmonie, Internationalen graphischem Zentrum, Universität, an der 24 000 Studenten studieren, und 40 wissenschaftlichen Instituten, vom Institut Jožef Štefan bis zum UNESCO-Zentrum für chemische Studien, Universitätsklinikum und World Trade Center.

Ljubljana wurde in der Vergangenheit durch seine Lage am Schnittpunkt der Handelswege von Mitteleuropa zum Mittelmeer und nach Osten geprägt. Die Gegend war bereits vor 5000 Jahren besiedelt, hier lösten einander Illyrer, Kelten, Römer und schliesslich Slawen ab, Kulturen, von denen jede ihre Spuren hinterliess. Der Besucher kann die Konturen der Stadt ab der Epoche des römischen Emona verfolgen, wenn er entweder bei der Statue aus Castrum Emona auf dem Kongressplatz haltmacht oder auf dem Weg zum Ljubljanica Fluss auf Resten der römischen Mauer stösst. Im übrigen ist Ljubljana vom Barock geprägt.

 

Unsere ungefähre Reiseroute in der Übersicht:

 

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